Die Geschichte unseres Unternehmens.

1986

Franz Mack gründete am 17. April 1986 seine CNC-Technik in Tomerdingen in seinem Privathaus auf ca. 20m² mit einer CNC-Maschine. Der Start seines damaligen Nebenerwerbs.


1988 – 1990

wurde die Nachfrage bzw. Auftragslage so enorm, dass die damalige Ausstattung mit nur einer CNC-Maschine nicht ausreichte. Der Entschluss sich selbstständig zu machen kam sozusagen über Nacht und der Um- und Ausbau seiner Doppelgarage wurde in wenigen Wochen bewältigt. Nun standen in der Garage schon 3 CNC-Maschinen.

 

1990 – 1993

Neubezug der Produktionswerkstätte an der Hauptstraße in Tomerdingen. Auf einer Produktionsfläche von 200m² standen nun 6 CNC-Maschinen und 2 Mitarbeiter wurden eingestellt.

1993 – 1999

Standortverlagerung von Tomerdingen in das verkehrsgünstiger gelegene Dornstadt in die Dieselstraße 18. Nach dem ersten Bauabschnitt mit 500m² zur Fertigung und 100m² Verwaltung hatten wir endlich genug Platz uns zu bewegen und eine Fertigung aufzubauen. Aber nach kurzer Zeit wurden auch diese Räumlichkeiten zu eng. Jahr für Jahr wurde neu dazugebaut. 1998 wurde in der Dieselstraße 18 der letzte Bauabschnitt bezogen. Dies musste nun ausreichen, da das Gelände eine erneute Erweiterung nicht mehr zuließ. Mit 30 CNC-Maschinen und 26 Mitarbeitern wurde auf engstem Raum gefertigt. Aufgrund unseres qualitätsorientierten und vielseitigen Produktionsangebotes hat sich die Firma CNC-Technik Mack im süddeutschen Raum binnen dieser kurzen Zeit einen exzellenten Ruf erarbeitet. Der Name CNC-Technik Mack bürgt für Qualitätsprodukte "Made in Dornstadt".

1999

Nach drei Anbauten und innerbetrieblichem Nachrücken wurde es nun endgültig zu eng. Die Betriebsstätte in der Dieselstraße 18 wurde zu klein und Firmenchef Franz Mack musste über eine zukunftsorientierte Betriebsstätte mit Erweiterungsmöglichkeiten nachdenken. In unmittelbarer Nähe wurde ein Gewerbegrundstück erworben, welches auf 20.000m² zahlreiche Ausdehnungsmöglichkeiten bietet. Nach dem Baubeginn am 15. März 99 gingen die Bauarbeiten sehr zügig voran und schon am 23. August 99 wurde der Neubau bezogen.

2002

Einführung der Ultrasonic-Technologie zur Bearbeitung von Hartspröden Werkstoffen, wie Keramik, Hartmetall und Glas.

2004

Umfirmierung zur GmbH & Co.KG und Eintritt von Alexander Mack als geschäftsführender Gesellschafter

2006

Gründung der Schleiftechnik Mack GmbH & Co.KG zur Herstellung und Instandsetzung von Hartmetallwerkzeugen

2007

Bezug des Anbaus mit weiteren 2000m² Produktionsfläche und Gründung der Abteilung Montage- und Schweißtechnik.

2009

Die dritte 5-Achs Fräsmaschine für Großbauteile wird installiert. Eine DMU 210 mit Verfahrwegen von 2100 x 1250 x 1800, 10t Tischbelastung und Palettenpool.

Im Gegensatz zur Großteilebearbeitung, neu bei der CNC-Technik MACK, der Einstieg in die Dentalbranche mit der Herstellung von hochqualitativem Zahnersatz aus allen gängigen Materialien der Dentalbranche.

2010

Bezug einer weiteren Halle mit 1000m² zusätzlicher Produktionsfläche für die 2007 gegründete Montage- und Schweißtechnik. Heute fertigen wir mit 80 Mitarbeitern an 70 CNC-Maschinen in unserer neuen Produktionshalle.

2011

Beginn des Erweiterungsbaues und 25-jähriges Jubiläum.

2012

Fertigstellung des 5500m²   Erweiterungsbaus und Bezug der nun insgesamt 11.500m² großen Produktionsfläche. 

2013

Einführung der Wasserstrahltechnik mit Erwerb und Aufbau von zwei Wasserstrahlanlagen.

Erweiterung der Schleiftechnik auf fünf Werkzeugschleifmaschinen und Ausbau
des Dentalfräszentrums zur Her­stellung von hochwertigem Zahnersatz.

2014

Ausbau der CNC-Fertigung mit zusätzlichen 7 CNC-Maschinen. Somit entsteht ein Maschinenpark von ca. 90 Werkzeugmaschinen.

2015

Die MackGruppe übernimmt zu 100% die Firma Eggert CNC-Technik in Burgrieden/Laupheim mit weiteren 50 Mitarbeitern und etwa 30 Bearbeitungsmaschinen.

Ausbau der Mack Dentaltechnik mit nunmehr 12 Dentalfräszentren und einem Aufbau von Außendienstmitarbeitern in Nürnberg und Nordrheinwestfalen.

2016

Einstieg in die Additive Fertigung – 3D-Metalldruck: Das sogenannte SLM (=Selektive Laser Melting) erzeugt mit ca. 15–25µ-Schichten dreidimensionale Bauteile jeglicher Komplexität.

Aufbau des Zuschnittzentrums, im ersten Schritt starten wir mit der Wasserstrahltschneidtechnik, das Plasma-, und Autogenschneiden. Dazu gehört eine Durchlauf-Sandstrahlanlage und ein Glühofen.

Weiterer Ausbau der Schweißtechnik mit 12 MIG/MAG Schweiß­plätzen und Demmeler Präzisionstischen bis zu  4000 × 2000 mm.

Neuausrichtung der Montageabteilung auf über 1000m² Fertigungsfläche. Baugruppen werden in einer vernetzten Fertigungsstraße (Vormontage – Montage – Prüfzellen und Versand) montiert, geprüft und versandt.